Neuigkeiten
Was sich von Version zu Version geändert hat
v1.1.0
11. September 2026
aktuell
Verbessert
- Ratsvorlage, Excel-Mappe und die Oberfläche nennen jetzt die Zusammenarbeit mit der KAAW. Der Satz steht in der Ratsvorlage unter den Anlagen, in der Mappe auf dem Blatt „Anleitung“ und in der Fußzeile des Rechners.
- Die Startseite zeigt jetzt direkt das Eingabeformular, ohne vorherige Auswahl zwischen KI-Schnelleinstieg und Formular.
- Auf der Ergebnisseite zeigt die finanzielle Sicht den aufsummierten Vorteil je Jahr als Balkengrafik in voller Breite, und die qualitative Sicht führt jedes Nutzenkriterium als Zeile mit Ampel-Verlauf und Punktebalken. Der Kostenvergleich im Detail ist aufklappbar.
- Der Rechner hat ein neues Erscheinungsbild, das auf Lesbarkeit und Klarheit ausgelegt ist: eine helle Kopfzeile mit Reitern statt des dunklen Balkens, größere Schrift und Eingabefelder, ein einziges Blau in Stufen, und Rot, Gelb und Grün nur noch dort, wo sie ein Urteil bedeuten. Auf der Startseite ersetzt ein Auswahlfeld die Beispiel-Kacheln, und die Erklärung zu jedem Feld öffnet sich per Klick auf „Hilfe“ direkt über dem Feld, statt nur beim Überfahren mit der Maus. Die Ergebnisseite zeigt das Gesamtergebnis als farbiges Band in Ampelfarbe und darunter vier Kennzahlen mit Urteil: Kapitalwert, Amortisation, Qualität und Zielzustand.
- Die Excel-Datei hat jetzt fünf Blätter in der Lesereihenfolge der Ergebnisseite: Übersicht mit Urteil und Kennzahlen, Kostenvergleich mit beiden Szenarien, Nutzwert, Annahmen und Anleitung. Sie sieht aus wie die Oberfläche, bleibt ein Rechenmodell mit Formeln, und wer auf dem Blatt Annahmen einen Wert ändert, sieht Zahlen und Ampelfarben auf allen Blättern mitziehen.
- Die Ratsvorlage entsteht jetzt in zwei Schritten: Zahlen, Tabellen und Beschlusspunkte rechnet das Werkzeug, die Texte formuliert die KI dazu. Bisher schrieb die KI das ganze Dokument und tippte die Tabellen dabei neu ab; die Beträge in der Vorlage konnten von denen in der Excel-Mappe abweichen. Jetzt stehen in beiden dieselben Zahlen.
- Eine Ratsvorlage, die ohne KI-Unterstützung entstanden ist, sagt das auch: Sie trägt ein Wasserzeichen auf jeder Seite, einen Hinweis unter dem Titel und den Vermerk „Entwurf“ im Dateinamen. Das gilt auch, wenn die KI-Unterstützung angehakt war und der Dienst nicht erreichbar ist, statt wie bisher stillschweigend eine Rohfassung als fertig auszugeben.
- Neu in der Ratsvorlage ist der Abschnitt „Umsetzungsrisiken und Erwartungsmanagement“: Er benennt, dass rechnerisch freiwerdende Stellenanteile nicht automatisch den Haushalt entlasten, und was sonst noch über den Erfolg entscheidet. Derselbe Hinweis steht jetzt auch in der Excel-Mappe, damit er beim Weiterreichen der Datei mitgeht.
- Alle Beträge in der Ratsvorlage stehen in deutscher Schreibweise mit Eurozeichen.
- Die Ratsvorlage hat jetzt ein Deckblatt: das Ergebnis in einem Satz, die vier Kennzahlen, eine Grafik mit dem Verlauf über die Jahre, dazu Empfehlung, Beschlussvorschlag in Kürze und die Wirkung auf den Personalhaushalt. Wer nur diese Seite liest, kann abstimmen.
- Der Rest der Ratsvorlage folgt der Lesereihenfolge der Ergebnisseite und sieht aus wie sie: Tabellen mit Ampelfarben und Bewertungswort, die Herkunft jeder Bewertung in einer eigenen Spalte, Kopf- und Fußzeile mit Seitenzahl. Bei langen Tabellen wiederholt sich die Kopfzeile auf der Folgeseite, und keine Zeile wird mehr über einen Seitenwechsel zerrissen.
- Die Grafik auf dem Deckblatt der Ratsvorlage nimmt jetzt die volle Seitenbreite. Vorher war sie halb so breit, und die Jahreszahlen und Beträge waren im Ausdruck kaum zu lesen. Das Deckblatt bleibt trotzdem eine Seite.
- Der Strategievergleich ist vorerst nicht mehr sichtbar. Der Rechner zeigt damit einen Weg statt zweier: die Prozess-WiBe für ein einzelnes Vorhaben. Gespeicherte Vergleiche bleiben erhalten und tauchen wieder auf, sobald der Bereich eingeschaltet wird.
- Auf der Ergebnisseite führt „Berechnung korrigieren“ zurück ins Formular mit allen bisherigen Angaben, sodass Sie nachbessern und neu rechnen können, ohne etwas erneut einzutippen; auch bei einer fehlerhaften Eingabe bleiben Ihre Angaben jetzt stehen.
- Die Ergebnisseite lässt sich neu laden, ohne dass der Browser nachfragt oder noch einmal gerechnet wird. Beim Zielzustand zeigt ein Zähler, wann die Grenze von 300 Zeichen erreicht ist.
- Das Startjahr lässt sich jetzt von 2020 bis 2060 eintragen statt nur bis 2030.
- Eine exportierte Szenario-Datei nennt jetzt auch, wie viele Zeichen ein Textfeld höchstens fassen darf.
- Beim Hochladen einer Szenario-Datei gelten für Startjahr, Betrachtungszeitraum und Zeitersparnis dieselben Grenzen wie im Formular.
- Bei der Entgeltgruppe lassen sich jetzt auch E 15Ü, E 15, E 14 und E 2Ü auswählen, also alle Gruppen, mit denen der Rechner die Personalkosten ermittelt.
- Die erwartete Zeitersparnis darf 0 sein, auch Nachkommawerte wie 0,5 sind möglich. Für Vorhaben, die vor allem die Qualität verbessern, rechnet der Rechner dann keine Einsparung und keinen angenommenen Geldwert der Prozessoptimierung; das Ergebnis stützt sich auf die qualitative Bewertung, und die Amortisation sagt, warum sie fehlt.
Behoben
- In der Fußzeile der Anwendung, der Excel-Mappe und der Ratsvorlage stand „Andre Claassen“; der Name wird jetzt richtig als „André Claaßen“ geschrieben.
- Umlaute erscheinen jetzt überall richtig: in den Beispielvorhaben, in den Feldbeschriftungen, in der Excel-Mappe und in der Ratsvorlage stand an vielen Stellen „fuer“ statt „für“ oder „Buergerservice“ statt „Bürgerservice“.
- Ihre Angaben gehen nicht mehr verloren: Nach einer Fehlermeldung, nach dem Zurück-Knopf im Browser oder wenn die Berechnung abbricht, stehen sie wieder im Formular. Zusätzlich sichert der Browser eine angefangene Eingabe sieben Tage lang, bis Sie sie wiederherstellen oder verwerfen.
- Der Knopf „Als Szenario speichern“ legt Ihr Vorhaben wieder in der Bibliothek ab, statt eine Berechnung zu starten.
- Wer den Rechner ohne Anmeldung nutzt, rechnet jetzt mit demselben KGSt-Faktor von 1,75 wie die angemeldeten Kommunen. Zuvor stand dort der allgemeine Standardwert 1,70, sodass dasselbe Vorhaben je nach Anmeldung leicht unterschiedliche Personalkosten ergab.
- Fehlermeldungen im Formular sind deutsch und nennen das Feld so, wie es beschriftet ist, statt technischer Feldnamen und englischer Texte. Bei den Ampeln der qualitativen Bewertung wird „grün“ jetzt auch mit Umlaut angenommen, etwa in einer von Hand ausgefüllten YAML-Datei.
- Ein selbst eingetragener Investitionsbetrag bleibt so, wie Sie ihn eintragen: Die KI verändert ihn nicht mehr, sondern meldet nur, wenn sie deutlich anders schätzt. Eine eingetragene 0 bleibt 0; geschätzt wird nur ein leeres Feld, und das steht dann als „geschätzt“ an der Zahl, in Excel und in der Ratsvorlage.
- Alle Zahlenfelder nehmen das deutsche Komma an, jetzt auch die erwartete Zeitersparnis. Vertippt man sich, etwa mit zwei Kommas, nennt die Meldung das Feld beim Namen und zeigt, wie die Zahl geschrieben wird; die übrigen Angaben bleiben stehen.
v1.0.0
3. September 2026
Neu
- Die qualitative Bewertung können Sie jetzt selbst vornehmen: Für sieben Kriterien (Bürgerfreundlichkeit, Erreichbarkeit, Mitarbeiterzufriedenheit, Fehlerquote, Außenwirkung, Rechtssicherheit, Zukunftsfähigkeit) setzen Sie je eine Ampel für heute und für die Lösung, begründen kurz und passen bei Bedarf die Gewichte an. Ihre Einschätzung hat Vorrang vor der Schätzung des Rechners und steht wörtlich in Excel und Ratsvorlage; geschätzte Zeilen sind als solche gekennzeichnet. Die Nutzwertanalyse steht auf der Ergebnisseite jetzt vor der Kostentabelle, und ein Vorhaben, das wenig Zeit spart, aber qualitativ deutlich besser abschneidet, wird ausdrücklich so benannt.
- Die Beispielbibliothek enthält vier weitere Vorhaben, drei davon als KAAW-Produktbeispiele nach den Angaben der KAAW: KI-Protokollierung von Sitzungen, Online-Antrag mit Echtzeitprüfung, KI-Telefonie an der Zentrale, dazu die Sperrmüllanmeldung aus dem Pilot-Workshop vom März. Alle Beispiele tragen jetzt eine vollständige qualitative Einschätzung, so dass jede Kommune einen Startpunkt findet, der ihrem Vorhaben nahekommt.
- Zu jedem gespeicherten Vorhaben wird jetzt festgehalten, wann es geändert wurde und wie es davor aussah. Damit bleibt auch Monate später nachvollziehbar, welche Fassung einem Gremium vorgelegen hat.
- Jede Kommune arbeitet jetzt in ihrem eigenen Bereich: Ihre gespeicherten Vorhaben sehen nur Sie, andere Häuser haben darauf keinen Zugriff. Bei der Anmeldung wählen Sie deshalb zuerst Ihre Kommune und geben dann das Passwort ein. Rechnen, Ergebnisse ansehen und Herunterladen funktionieren weiterhin ohne Anmeldung, und die mitgelieferten Beispiele stehen allen offen.
Behoben
- Die Schnittstelle für andere Fachverfahren rechnet jetzt mit denselben Werten wie das Formular: Angemeldete Häuser bekommen dort die Vorgaben ihres IT-Dienstleisters, etwa den KGSt-Faktor der KAAW. Bisher lieferte dieselbe Anfrage über die Schnittstelle ein anderes Ergebnis als über die Oberfläche. Außerdem antwortet die Schnittstelle jetzt mit einer nachvollziehbaren, regelbasierten Rechnung; die KI-Plausibilisierung läuft dort nur noch auf ausdrückliche Anforderung.
- Der jährliche Anteil für externen Support und Customizing (bisher fest 5 Prozent der Investition) ist jetzt ein eigenes Feld und lässt sich für einmalige Anschaffungen ohne Wartungsvertrag auf null setzen; in der Excel-Mappe hängt die Zeile am Parameterblatt. Die Hilfetexte zu Investitions- und Migrationskosten sagen jetzt, welche Ausgaben Folgekosten erzeugen und welche nicht.
v0.6.0
31. Juli 2026
Neu
- Die Szenario-Bibliothek lässt sich nur noch nach Anmeldung ändern; Ansehen, Rechnen und Herunterladen bleiben für alle offen.
- Neue Anmeldeseite mit Passwort, erreichbar über den Link „Anmelden" oben rechts.
- Wer nicht angemeldet ist, sieht in der Bibliothek keine Schaltflächen mehr, die ohnehin nicht funktionieren würden, sondern einen Hinweis auf die Anmeldung.
- Die Excel-Mappe enthält jetzt drei Schaubilder: ein Netzdiagramm der Nutzwertanalyse, eine Kurve, die den Zeitpunkt der Amortisation zeigt, und einen Vergleich der Kapitalwerte beider Szenarien.
- Nach einem Update sehen Sie beim nächsten Aufruf sofort, was sich seit Ihrem letzten Besuch geändert hat; der volle Verlauf bleibt unter „Neuigkeiten" erreichbar.
v0.5.0
31. Juli 2026
Neu
- Sie können jetzt angeben, bis wann Ihr Vorhaben fertig sein soll und wie lange es im heutigen Ablauf dauern würde; das Ergebnis zeigt dann neben dem Geld auch, ob dieser Termin zu halten ist.
- Eine eigene Kennzahl weist aus, wie viel früher der Zielzustand mit dem Vorhaben erreicht ist als ohne. Sie wird bewusst nicht in Euro umgerechnet, denn was eine gewonnene Zeitspanne wert ist, entscheidet die Politik und nicht der Rechner.
- Ein Vorhaben, das den gesetzten Termin verfehlt, wird auf der Ergebnisseite ausdrücklich als nicht zielführend gekennzeichnet, auch wenn es günstiger ist als die Alternative.
- Als weiteres Beispiel liegt die Digitalisierung eines Bauaktenarchivs bei. Dort überwiegen über fünf Jahre die Kosten, und trotzdem spricht alles für das Vorhaben: Ohne die Lösung wäre das Archiv erst zehn Jahre später erschlossen.
Verbessert
- Zieltermin und Zeitgewinn erscheinen auch in der Excel-Mappe und in der Ratsvorlage, dort zusätzlich als eigener Beschlusspunkt für den Rat.
v0.4.1
31. Juli 2026
Behoben
- Rechnen mehrere Häuser gleichzeitig, erhält jedes seine eigenen Dateien; bisher konnte ein Download die Zahlen einer anderen Kommune enthalten.
- Die Amortisationsdauer lag um genau ein Jahr zu hoch und wies Vorhaben als nicht amortisiert aus, obwohl sie sich im Betrachtungszeitraum rechneten.
- Ein Download-Link, der ins Leere führt, zeigt jetzt eine verständliche Erklärung mit Rückweg statt einer technischen Fehlermeldung.
Verbessert
- Die Excel-Mappe führt den Kapitalwert als nachvollziehbare Barwert-Formel und weist ihn auf dem Deckblatt neben den nominalen Summen aus; ändert man den Kalkulationszinssatz, zieht auch die Empfehlung mit.
- Die Personalkosteneinsparung ist in der Mappe Schritt für Schritt hergeleitet: rechnerischer Wert aus der Zeitersparnis, Obergrenze aus den angegebenen Stellen und ein Hinweis, welcher der beiden Werte die Rechnung bestimmt.
- Passen Vorgangszahl und Stellenangabe nicht zusammen, sagt die Ergebnisseite das im Klartext und benennt, welche der beiden Angaben zu prüfen ist.
v0.4.0
16. Juni 2026
Neu
- Strategievergleich: Mehrere Handlungsoptionen (zum Beispiel Eigenbetrieb bis Zweckverband) lassen sich jetzt nebeneinander rechnen und über die Gesamtkosten vergleichen.
- KI-Schnelleinstieg: Eine kurze Beschreibung des Vorhabens in eigenen Worten füllt das Formular automatisch vor.
Verbessert
- Die Einsparungs-Kennzahlen auf der Ergebnisseite sind klarer angeordnet und besser lesbar.
- Texte und Beschriftungen in der gesamten Oberfläche sind verständlicher formuliert, ohne Fachjargon.
v0.3.0
15. Juni 2026
Neu
- Szenario-Bibliothek: Eigene Vorhaben lassen sich direkt im Browser anlegen, ansehen, ändern und speichern.
- Detailansicht je Szenario mit thematisch gruppierten Parametern und Erklärungen zu jedem Wert.
Verbessert
- Maßgebliche Kennzahl ist jetzt der abgezinste Kapitalwert; der Kalkulationszinssatz folgt dem aktuellen BMF-Wert von 3,1 Prozent.
- Personalkosten werden auf Basis der TVöD-Tabelle und des KGSt-Faktors berechnet und sind einstellbar.
- Kommazahlen werden durchgängig im deutschen Format angezeigt und können so auch eingegeben werden.
Behoben
- Eine Doppelzählung bei der zeitbasierten Einsparung wurde korrigiert.
v0.2.0
21. März 2026
Neu
- Hilfe- und Anleitungsseite sowie ein Abschnitt zu Datenschutz und DSGVO.
- Übersichts-Dashboard mit Ampel, Amortisation und Nutzwert-Vergleich.
- Beispielszenarien werden aus Vorlagedateien geladen und stehen auf der Startseite bereit.
Verbessert
- KI-Bewertung ist optional und lässt sich per Schalter ein- und ausschalten.
v0.1.0
20. März 2026
Neu
- Erste Version des Digitale Rendite Rechners: WiBe-Light-Bewertung kommunaler Digitalisierungsvorhaben mit Excel-Ausgabe und Word-Ratsvorlage.